Geschichte – Erfolge – Nachfolge

Das Dressurzentrum in Grabs wurde 1978 von Otto J. Hofer mit der Absicht erbaut, die Trainingsbedingungen im Dressursport und die dazugehörende Atmosphäre zu optimieren. Von Anfang an war das Ziel «Olympia» klar definiert. Das konsequente Training wurde sechs Jahre später, 1984, mit einer Silber- und einer Bronze-Medaille in Los Angeles belohnt. Eine weitere Olympia-Medaille sowie ein Diplom folgten an den Olympiaden in Seoul 1988 und Barcelona 1992. Die Einzel-Silbermedaille in Kopenhagen (1985), der 3. Rang im Weltcup-Final in s’Hertogenbosch (1988) sowie sieben Mal Gold bei den Schweizermeisterschaften waren weitere Auszeichnungen und Anerkennungen für die Ausbildung und die Präsentation der eigenen Pferde Hofers.

Die Frage «Wie geht es weiter mit dem Dressurzentrum Grabs» hat im August 2018 eine dressurbegeisterte Pensionärin beantwortet. So wird Susanne Durrer aus Mauren/FL als Nachfolgerin der Reitanlage und neue Verwaltungsrats-Präsidentin die Zukunft des Dressurzentrums bestimmen. Otto J. Hofer wird ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ebenso wird Enkeltochter Léonie Guerra als Doppelbürgerin Liechtenstein/Schweiz ab 2019 für das Fürstentum Liechtenstein an Turnieren teilnehmen. Sie hat es im jungen Alter von 18 Jahren geschafft, während drei Jahren in den Top 20 der Weltrangliste zu figurieren (Stand Februar 2018: Nr. 2). Auch den Schweizermeistertitel gewann Léonie bei den Junioren drei Jahre in Folge.

Allen Kundinnen und Kunden sowie Interessierten wünschen Susanne Durrer und Otto J. Hofer viel Erfolg bei der Ausbildung ihrer Pferde und Zufriedenheit in dieser Oase für Pferd und Reiter.